Engelsbotschaft
Engel übermitteln in der jüdisch-christlichen Tradition den göttlichen
Willen, greifen in die Geschicke der Menschen ein, verkündigen frohe
Botschaften. Als Geist- oder Lichtgestalten imaginiert verbinden wir mit
Engeln überwiegend positive, freundliche, hoffnungsvolle Gedanken. Die
gefallenen Lichtgestalten hingegen werden als Dämonen bezeichnet. Daher
sollte jeder, der einen Engel anruft, sich zunächst mit der
Unterscheidung zwischen hilfreichen Lichtgestalten und verführerischen
dunklen Mächten befassen. Als einfache Faustregel gilt: Die
Engelsbotschaft erzeugt eine positive Stimmung, das Gefühl, auf dem
richtigen Weg zu sein. Auch wenn die Botschaft selbst keine freudige
ist, schwinden jegliche Zweifel an ihrem Gehalt. Denn die Nachricht, die
von Engeln überbracht wird, rührt das Herz und die Intuition des
Fragestellers. Sie ist dazu angetan, ihn zu stärken, ihm Gewissheit zu
verleihen. Niemals aber soll sie schwächen oder dem Ratsuchenden
irgendetwas abverlangen, dem er innerlich nicht zustimmen kann.
Lichtgestalten begleiten uns Tag und Nacht. Sie sind unsere Hüter, sie
horchen auf die Worte unseres Geistes und die Sprache unseres Herzens.
Und doch fällt es vielen Menschen schwer, Engelkontakte herzustellen.
Die Auslegung des Alten Testaments führte manche Kirchenvertreter sogar
zu der Auffassung, es sei dem Menschen untersagt, direkte Kontakte zu
Engeln herzustellen. Engelkontakte wurden somit eine Angelegenheit für
„Experten“. Mit dem Ergebnis, dass viele Menschen gegenwärtig nicht mehr
wissen, wie sie sich den göttlichen Botschaftern nähern sollen. Wie sie
eine Engelsbotschaft erhalten, wie sie den Kontakt herstellen. Vielfach
fürchten sich Menschen auf der spirituellen Suche auch, die falschen
Gestalten einzuladen, auf Spuk und Dämonen hereinzufallen.
Es gibt keine falschen Engel, keine irreführenden Engelkontakte, keine
missverständlichen Engelsbotschaften. Wer Kontakt mit Engeln aufnehmen
will, öffne sein Herz. Wen dringliche Fragen quälen, formuliere sie, der
Grammatik seines Herzens folgend. Zuweilen birgt schon die
Fragestellung selbst die Antwort. Dann bedarf es lediglich eines kurzen
„Anstupsens“ durch ein begleitendes Wesen, damit der Ratsuchende
erkennt, was längst vor ihm ausgebreitet wurde. In anderen Zeiten jedoch
scheint der Engelkontakt plötzlich abgebrochen. Was eben noch intensiv
und voller Freude das Leben erhellte, ist plötzlich verdunkelt,
verstummt. Dann kann es helfen, einen weiteren Mittler zu suchen, der
den Kontakt wieder herstellt.
Auf der Suche nach einer Engelsbotschaft begegnen wir Menschen, die uns
auslachen. Wir begegnen anderen, die unsere Sehnsucht auszunutzen
versuchen. Die sich als Helfer ausgeben, obwohl sie keinerlei Befähigung
besitzen, Engelkontakte herzustellen. All das ist möglich und
vielleicht ist es eine Art der Prüfung, ob wir für die Begegnung mit
Engeln überhaupt reif sind. Ob wir wirklich bereit sind, die
Engelsbotschaft zu uns sprechen zu lassen, statt unserer eigenen Stimme,
die sich als stummes, aber hartnäckiges Ego zu Wort meldet. Wer sich
der Botschaft der Engel öffnet, kann auf keinem Wege etwas Falsches
erfahren. Er kann diese Botschaft im eigenen Geist, im eigenen Herzen
erhören. Er kann sie aus dem Munde fremder Personen erfahren. Oder er
kann sie als SMS über den Service von AstroSMS.de übermittelt bekommen.
Engelsbotschaften werden über AstroSMS.de von erfahrenen spirituellen
Lebensberatern vermittelt. Manche legen Engelkarten oder das klassische
Tarot. Andere haben sich über lange Jahre in der Begegnung mit geistigen
Lichtwesen geübt und erfahren diese als ihre ständigen Begleiter.
Wieder andere nutzen Techniken wie das Channeln, um mit Botschaftern der
energetischen Welt in Kontakt zu treten. Gleich welche Technik, gleich
welches Kartendeck: Der Fragesteller sollte sich immer darüber im Klaren
sein, dass die Botschaft ihm persönlich gilt. Dass nur er selbst sie
vollständig verstehen und interpretieren kann. Es gibt Botschaften, die
treffen uns unmittelbar ins Herz. Es gibt Botschaften, die zu glauben
wir uns lange weigern. Andere stimmen uns nachdenklich oder veranlassen
uns, die Frage selbst noch einmal zu überdenken. Wo und wie auch immer
der Engelskontakt zustande kommt: Er muss mit der Bereitschaft zum
Wandel verbunden sein. Und mit dem Vertrauen in die Existenz von
Lichtgestalten, die uns den richtigen Weg weisen, auf welche Art auch
immer.
Engelkontakt
Die Liebe äußerst sich auf vielfältige Weise. In der elterlichen Liebe, in der Liebe zu unserem Partner/unserer Partnerin. Als Liebhaberei und selbstverständlich als religiöse Form der Liebe, die uns zu der Erkenntnis führt, dass wir willkommen sind. Hier und in den kosmischen Sphären, die wir auf Erden bereits erahnen können. Wichtige Boten für diese irdische Erfahrung sind die Engel. Die meisten von uns sind schon einmal in eine Situation gekommen, in der sie großer Gefahr ausgesetzt waren. Die Situation hätte eskalieren können, doch etwas – eine Macht, größer als wir selbst – hat uns beschützt. Der unsichtbare Gefährte, der uns in errettete, war unser Schutzengel. Er ist regelmäßig der erste Bote, mit dem wir erfahren, dass ein Engelkontakt überhaupt möglich ist.
Diesen Schutzengel, der uns persönlich zugeteilt wurde, zu erkennen und anzusprechen, ist für viele Menschen dennoch schwierig. Manche zögern, mit ihrem Engel Kontakt aufzunehmen. Vielleicht werden sie von religiösen Vorbehalten verfolgt, fühlen sich nicht „rein“ genug, um in Kontakt mit einer Lichtgestalt zu treten. Andere haben gelernt, dass nur bestimmte Personenkreise Engelkontakte suchen dürfen – etwa Priester oder Rabbiner. Doch welcher Sinn ergibt sich daraus? Wenn wir von Engeln umgeben sind, so ist es uns allen auch gestattet, mit diesen Kontakt aufzunehmen. Nicht allein mit unserem Schutzengel. Mit allen Lichtgestalten, die uns Tag und Nacht umgeben, auch wenn dies weitgehend umbemerkt geschieht.
Natürlich sollten wir den Engelkontakt nicht als profane Angelegenheit betrachten, die sich als eine Begegnung unter vielen darstellt. Gerade wer anfänglich in den Kontakt mit Engeln treten möchte, sollte sich bestimmter Rituale bedienen, die ihm dazu verhelfen, sich auf die Begegnung einzustellen. Denn eine solche Begegnung kann ohne entsprechenden Rückhalt leicht zu einer überwältigenden Erfahrung werden. Über Astrosms.de helfen wir Ihnen gern, diese Begegnung vorzubereiten, durchzuführen und gegebenenfalls auch zu verarbeiten.
Eine Frage, die viele Menschen quält, betrifft die Unterscheidung der Geister, die uns in Engelgestalt gegenübertreten. Woran erkennen wir, ob es sich um eine Lichtgestalt handelt oder um eine täuschende Macht? Handelt es sich wirklich um einen Engel oder um eine trügerische Illusion, eine Halluzination gar? In den meisten Fällen stellt sich zugleich mit der Erscheinung ein bestimmtes Gefühl ein. Wir glauben nicht, wir wissen, dass es sich um einen Engel handelt. Doch ist die Angst bei vielen Menschen stärker ausgeprägt, sodass sie dieses Gefühl nicht in seiner ganzen Intensität wahrnehmen können. Oder es fehlt an Ideen, was im Falle einer Begegnung überhaupt zu tun ist. Dann sollten Sie sich bei der Vorbereitung des Engelkontaktes ebenfalls helfen lassen.
Sie haben vieles probiert, aber es gelingt Ihnen nicht, den Engelkontakt selbst herzustellen? Sie haben dringende Fragen oder Anliegen, für die Sie den Kontakt benötigen? Wir von Astrosms.de stehen Ihnen mit unserer Erfahrung dabei gern zur Seite. Ob als spontane Eingebung, als Hilferuf oder als länger währende Begleitung – wenn Sie den Kontakt ernsthaft aufnehmen möchten, aber Schwierigkeiten damit haben, zögern Sie nicht, unsere Berater zu kontaktieren. Ihre Fragen können die Kontaktaufnahme selbst betreffen. Oder aber Sie stellen die Frage an Ihren Engel gleich den Beratern selbst, die dann als Vermittler für Sie eintreten.