Tarot und Tarotkarten
Das Tarot mit seinen insgesamt 78 Tarotkarten gehört zu den bekanntesten Kartendecks, die in der esoterischen Lebensberatung genutzt werden. Mithilfe der Tarotkarten können zukünftige Ereignisse vorhergesagt werden. Eine umfangreiche Legung macht den Fragenden zudem mit den vielfältigen Aspekten eines aktuellen Problems vertraut. Je nach Art der Legung und der damit verbundenen Fragestellung können der Fragesteller selbst, verschiedene Aspekte des Problems oder auch Pro- und Kontra-Argumente im Mittelpunkt der Deutung stehen. Das Tarot wird in die große (22 Tarotkarten) und die kleine (56 Tarotkarten) Arkana unterteilt. Je nach Kartendeck beginnt die Zählung der großen Arkana bei der 0 oder bei der 1. Speziell die große Arkana kann auch als Hilfsmittel zur Persönlichkeitsberatung hinzugezogen werden. Mithilfe der Geburtsdaten einer Person lässt sich beispielsweise deren Persönlichkeitskarte berechnen.
In der Jahrhunderte währenden Tradition des Tarot bildeten sich zahlreiche verschiedene Decks heraus. Zu den populärsten gehören sicher das Crowley-Tarot und das Rider-Waite-Tarot. Beide entstanden in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Zeichnungen des von Aleister Crowley und Frieda Harris begründeten Crowley-Tarot wurden erstmalig als Buchillustrationen veröffentlicht. Aufgrund des großen Zuspruchs, die die Zeichnungen unter den Freunden des Tarot fanden, wurden diese dann knapp drei Jahrzehnte später für die Herausgabe eines neuen Kartendecks genutzt.
Auch im Hinblick auf die Auslegungen lassen sich zahlreiche Varianten unterscheiden. Zu den Klassikern des Tarot gehören die Dreierlegung, das (keltische) Kreuz und das Liebesorakel. Speziell für Fragen, die sich auf weniger komplexe Themen beziehen oder mit denen ein tagesaktueller Einfluss ermittelt werden soll, eignet sich die Dreierlegung besonders gut. Auf die Fragestellung kann chronologisch eingegangen werden (Vergangenes, Gegenwärtiges, Zukünftiges). Eine andere Auslegung berücksichtigt den Fragesteller im Verhältnis zu seiner Umwelt und seinem Partner/seiner Partnerin. Bei komplexeren Problemen und Ausgangssituationen empfiehlt sich hingegen eine Legung wie beim keltischen Kreuz. Die hohe Zahl der verwendeten Tarotkarten erlaubt es dann, das Problem in seiner gesamten Tragweite zu erkennen und zu deuten.
Tarotkarten gehören zu den Hilfsmitteln, mit denen wir von Astrosms.de Ihre Fragen beantworten. Aus dem Zusammenspiel von astrologischer Deutung und Tarot entsteht eine besondere Dichte im Hinblick auf Ihre individuelle Fragestellung. Denn sowohl Ihr Sternzeichen als auch Ihre Persönlichkeitskarte können für die Deutung genutzt werden. Auf Wunsch können Sie statt einer astrologischen Deutung auch die Ziehung einer Tageskarte oder die Legung eines Tagesdecks über Astrosms.de in Anspruch nehmen. Was zählt, ist immer Ihre Frage, Ihr Wunsch, rasch und kompetent Rat und Unterstützung zu erhalten. Auf Astrosms.de ist das jederzeit und von jedem Ort aus möglich. Einfach ausprobieren – und überraschen lassen!