Montag, 23 September 2019

Sternzeichen Fische

20. Februar bis 20. März

Ein Mensch, der im Sternzeichen der Fische geboren ist, ist äußerst feinfühlig, sensibel und voller Phantasie. Meist hat er kein dickes Fell, sondern nur eine ganz dünne Haut und nimmt somit auch unterschwellige Atmosphären und Stimmungen in seinem Umfeld sofort wahr. Ihm kann man so leicht nichts vormachen!

Seine ausgeprägte Intuition lässt ihn förmlich spüren, was sein Gegenüber fühlt, sich aber nicht zu sagen traut. Häufig kann er sich gegen diese Wahrnehmungsflut nicht richtig abgrenzen und fühlt sich somit schnell bedrückt, verletzt oder bedroht. Sein Mitgefühl ist umfassend, Ungerechtigkeiten und Leid kann er nur schwer ertragen. Er flüchtet dann in eine Schein- oder Phantasiewelt, in der man dann nur sehr schwer Zugang zu ihm findet. Während um ihn herum das Leben tobt, kann er wie auf Knopfdruck plötzlich in seine Phantasiewelt abtauchen und ist dann so gut wie nicht mehr ansprechbar. Überhaupt vermittelt ein Fische-Geborener häufig den Eindruck, er würde aus einer ganz anderen Welt stammen. Seinem Umfeld begegnet er nur langsam und vorsichtig und starke Gerüche oder laute Geräusche versetzen ihn schnell in Stress. Auch braucht er immer wieder seine Ruhe und ausgedehnte Rückzugsphasen, um seine Eindrücke verarbeiten zu können. Wie kein anderes Sternzeichen neigt er zu Allergien und psychosomatischen Krankheiten. Ohne den geregelten emotionalen Austausch mit anderen, gefühlsbetonten Menschen neigt er schnell zur depressiven Verstimmung, die manchmal bis hin zur Todessehnsucht ausarten kann.

Anderen Menschen gegenüber verhält sich der Fisch angepasst und sehr liebenswert. Manchmal neigt er auch zur Überanpassung, dann gestaltet er sein Leben nach fremden Grundsätzen und hat es dann schwer, seine Objektivität zu bewahren. Nur ganz selten findet man ihn im Mittelpunkt oder in einer Vorreiterrolle. Hektik und Trubel geht er möglichst aus dem Weg. Allerdings hat er eine sehr große soziale Kompetenz. Er hat immer ein offenes Ohr für die Konflikte und Sorgen seiner Mitmenschen, ist auf einfühlsame Weise hilfsbereit und hat Verständis für jedes noch so kuriose Problem. Obwohl ein Fisch den Kontakt zu seinen Mitmenschen nicht von sich aus pflegt, hat jeder ihn gerne zum Freund. Allerdings wird er wegen seiner Gutmütigkeit hin und wieder auch ausgenutzt. Die materielle Seite des Lebens ist für einen Fische-Geborenen nur nebensächlich, er braucht keine teuren Luxusgüter oder Statussymbole, sein großer Reichtum ist die ihm eigene Phantasie und Kreatitivät.

Auch in der Liebe ist das Sternzeichen Fische sehr phantasievoll, zudem romantisch, schöpferisch und voller Poesie. Bei neuen Kontakten ist der Fische-Geborene häufig zurückhaltend und scheu, allerdings weckt sein anrührendes, zerbrechliches und entschlossenen Wesen sehr schnell Beschützerinstinkte. Sexualität ist ihm nicht so wichtig, er braucht stattdessen viel Aufmerksamkeit, Zuwendung, Zärtlichkeit und vor allem Körperkontakt. Ein Fisch wird in einer Beziehung immer versuchen, sein großes Bedürfnis nach seelischer Übereinstimmung, Nähe, Intimität und Vertrautheit zu stillen. Sein Selbstvertrauen ist häufig geringfügig ausgeprägt und da er wenig Talent zu Struktur und Ordnung in sich trägt, neigt er auch immer wieder dazu, sich in der Liebe selbst zu verlieren.

Im Berufsleben zeigt sich der Fisch offen und intelligent, für die Karriereleiter fehlt ihm allerdings der Ehrgeiz. Auch wenn er sich gerne für andere Menschen aufopfert, so kann er durchaus zwischen Arbeitszeit und Feierabend unterscheiden. Nur ganz selten nimmt ein Fisch die Probleme oder Herausforderungen des Arbeitsalltags mit nach Hause. Er arbeitet für seine finanziellen Verpflichtungen und nicht für sein Seelenheil. Dennoch kann man sich natürlich komplett auf ihn verlassen, er ist ein hilfsbereiter Kollege und ein stets fürsorglicher Vorgesetzter. Einfallsreichtum, Kreativität und Phantasie führen ihn vielfach in die gestalterische Branche, wie beispielsweise Architekt, Regisseur oder Schriftsteller. Außerdem findet man bei diesem Sternzeichen verstärkt den Wunsch, für andere zu sorgen oder in einer Sache völlig aufzugehen. Aufopferungsbereitschaft, Sensibilität und grenzenloses Mitgefühl sind häufig die Triebfeder für ihre Berufswahl. Verstärkt zieht es ihn in religöse oder soziale Berufe und als Theologe oder Sozialarbeiter kann er sehr viel Freude im Umgang mit sich selbst und anderen haben.